Ein Fachmagazin für Zuhause und für echte Menschen


Im Januar berichtet das Querdenk Magazin von consulteria von einem Elektronik Magazin, das eine Neupositionierung geschafft hat und sich so neue Kunden und Märkte erschließen konnte. Geholfen hat dabei eine Differenzierung nach der Blue-Ocean-Methode.

Fachmagazine muss man lesen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Es gehört zur Arbeit dazu, deshalb werden sie auch meistens im Büro gelesen. Dabei überfliegt man gerne das, was einem zu trocken oder langweilig erscheint, oder wenn man es gezwungenermaßen doch liest, bleibt meistens nicht viel haften. Eine Fachzeitschrift für Elektroniker hat aber erfolgreich einen ganz neuen Weg eingeschlagen, dieses Magazin möchte nämlich gerne und zuhause gelesen werden!

„E&E Faszination Elektronik“ ist eine monatlich erscheinende Fachzeitschrift für Elektronik-Entwicklung. Mit einer Auflage von 20.500 Exemplaren informiert E&E über aktuelle Technologie- und Branchentrends, interessante Applikationen sowie neue Produkte und Lösungen. So soll das erforderliche Fachwissen für die tägliche Arbeit vermittelt werden. So weit, so gut. Aber wie kann sich E&E von den vielen ähnlichen Publikationen abheben, die die gleiche Leserschaft ansprechen wollen?

Zusammen mit der consulteria hat E&E in einem Blue Ocean Workshop ein völlig neues Konzept entwickelt, und sich damit einen festen Platz am Markt etabliert. E&E hat sich ganz neu aufgestellt mit dem Ziel, das Fachmagazin für Elektroniker zu werden, das gerne zuhause gelesen wird. Themen werden spannend und anschaulich aufbereitet und dargestellt, das Design ist schick und modern und ganz anders als die üblichen Fachzeitschriften. Rubrikenüberschriften wie „Abenteuer Anwendung“ sprechen für sich.

Charakteristische Merkmale von E&E sind die anspruchsvolle redaktionelle Umsetzung, die klare und differenzierte Rubriken-Struktur, das auffällige und moderne Layout sowie das herausragende Format.

Der Fokus liegt auf den Menschen, die die Elektronik entwickeln. Und davon fasziniert sein möchten. Durch interessant erzählte Artikel werden Emotionen angesprochen. Vor allem aber werden Themen angeboten, die wirklich alle Elektronik-Entwickler interessieren. Sonst übliche Rubriken wie zum Beispiel Informationen zum Wechsel von Personen in andere Firmen werden normalerweise nur von den Erwähnten und vielleicht noch ihrem Bekanntenkreis gelesen, E&E hat diese Rubrik deshalb komplett raus genommen.

Elektronik wird in der E&E inszeniert, das Design orientiert sich an stylishen Zeitschriften wie der brand eins. Branchenstandard bei Fachzeitschriften ist zum Beispiel auch, das jeweilige Titelblatt an Firmen als Werbefläche zu verkaufen. E&E verzichtet darauf zugunsten eines klaren, ansprechenden Titelbilds im Stil der brand eins.

Besonders beliebt in der umgestellten E&E ist die neue Rubrik „Aufgeschraubt“, in der sehr gut fotografierte Einblicke in das Innenleben elektronischer Teile gezeigt und erklärt werden.

Die Neu-Positionierung der „E&E Faszination Elektronik“ wurde von der Leserschaft begeistert aufgenommen, was zahlreiche Leserbriefe belegen.
Und spricht jetzt nicht nur Fachleute an, sondern wird sogar von Laien gerne gelesen wegen der guten Fotos und Erklärungen.

So funktioniert das Faszination-Elektronik-Prinzip

E&E Faszination Elektronik hat sich den Menschen statt des Fachidioten zum Ziel genommen. Eher trockene Themen werden spannend aufbereitet. Ein ansprechendes Design, das man normalerweise nicht von einer Fachzeitschrift erwartet, gibt E&E ein ganz neues Gesicht. E&E macht sich nicht nur auf dem Büroschreibtisch gut, sondern wird auch zuhause gerne gelesen und passt sogar zu Design-Möbeln! E&E hat sich von Branchen-Standards verabschiedet zugunsten neuer Rubriken, die Elektronik emotional inszenieren, anstatt sie nur trocken zu beschreiben. E&E will faszinieren, nicht langweilen!

Wenn auch Sie vom Faszination-Elektronik-Prinzip profitieren wollen, überlegen Sie sich

  • Welche Branchenstandards sind überflüssig und können eliminiert werden?
  • Mit welchen neuen Mitteln kann ich meine Kunden begeistern und faszinieren, statt immer nur das übliche zu bieten?
  • Mit welchem Design kann ich meine Kunden überraschen?

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Der Blaue Ozean als Strategie

Die These ist ziemlich einleuchtend: Gutes Geld wird künftig nur auf Märkten verdient, wo es wenig bis keine Konkurrenz gibt. Die zwei international renommierten Wirtschaftswissenschaftler W. Chan Kim und Renée Mauborgne bezeichnen sie als blaue Ozeane. Ihr Credo: Statt die vorhandene, oft schrumpfende Nachfrage mit der Konkurrenz aufzuteilen, geht es darum, die Nachfrage zu steigern und sich von der Konkurrenz zu lösen. Zurück bleiben die Haifischbecken des Konkurrenzkapitalismus (rote Ozeane!), in denen sich immer mehr gefräßige Konkurrenten um das knappe Futter streiten.

 

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