Mit der richtigen Visitenkarte neue Kontakte knüpfen


Visitenkarten gehören zur Grundausstattung jedes noch so kleinen Unternehmens. Mit der richtigen Visitenkarte hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck und meistern einen professionellen Auftritt. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie bei der Erstellung Ihrer Visitenkarte beachten sollten.

Visitenkarten können Sie vielfältig einsetzen: Bei Konferenzen und Tagungen, bei Gesprächen mit Kunden oder mit potentiellen Geschäftspartnern.

In der heutigen Zeit steht das Internet an erster Stelle bei der Vermarktung und Akquise. Die Sache hat nur einen Haken: das Internet ist digital. Eine Visitenkarte hingegen können Sie anfassen und fühlen. Diese physische Eigenschaft macht eine Businesscard so einprägsam. Es ist eben nicht ein weiterer Kontakt im Adressbuch oder ein neuer Kontakt in einem Netzwerk.

Eine Visitenkarte sollten Sie nicht “nebenbei” erstellen lassen, sondern mit Sorgfalt und Liebe zum Detail. Sie ist eines Ihrer Aushängeschilder und vielleicht später einmal der Aufhänger für einen Folgekontakt.

Worauf sollten Sie bei Ihrer Visitenkarte achten?

Größe und Form der Visitenkarte

Sicher kennen Sie die Standardform einer Visitenkarte. Es gibt Sie im Hoch- und Querformat. Die Endgröße beträgt 85 mm x 55 mm. In dieser Größe bekommen Sie das beste Preis-Leistungsverhältnis.

Natürlich können Sie auch vom Standard-Format abweichen. Größere oder kleinere Formate werden immer beliebter. Sie haben jedoch den Nachteil, dass Sie nicht in Aufbewahrungsboxen passen oder darin untergehen.

Daneben gibt es unzählige individuelle Formen. So kann die Visitenkarte einer Autowerkstatt die Form eines Autos haben oder ein Reifenhandel eine runde Karte als Abbild eines Reifens. Speziell angefertigte Formen sind meist teuer und nur für große Auflagen rentabel. Die Kosten für die Einrichtung einer individuellen Stanzform sind immens im Vergleich zu den Druckkosten.

So weit muss aber nicht unbedingt gehen. manchmal reichen beispielsweise runde Ecken, um sich von anderen Karten abzuheben.

Für den Beginn kann ich Ihnen schon aus Kostengründen das Standard-Format empfehlen.

Materialien und Effekte Ihrer Visitenkarte

Die Druckindustrie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und eine kaum überschaubare Palette an Papieren, Sonderfarben und Folien im Angebot.

In jedem Fall sollten Sie ein hochwertiges und nicht zu festes Papier bevorzugen. Spezialisierte Anbieter verfügen über eine Auswahl an unterschiedlichen Papieren.

Sehr interessant finde ich Visitenkarten aus Plastik. Sie geben ein ganz außergewöhnliches Gefühl in der Hand und fallen definitiv auf. Wenn Sie etwas Besonderes wollen, sind Sie damit auf der richtigen Seite. Diese Karten sind meist noch erschwinglich und zu günstigen Preisen zu haben.

Sonderfarben wie Gold oder Silber verleihen Ihrer Visitenkarte einen edlen Anstrich. Sonderfarben sind wohl die günstigste Alternative für eine individuelle Visitenkarte.

Farbe und Stil Ihrer Visitenkarte

Zu einem professionellen Unternehmensauftritt gehört ein einheitliches Design. Ihre Visitenkarte sollte also vom Stil her zu Ihrem Logo, dem Geschäftspapier und Ihrer Webseite passen. Alle Teile Ihrer Geschäftsausstattung sollten eine Einheit bilden und nicht von einander abweichen.

Am Besten beauftragen Sie einen professionellen Designer für ein ansprechendes Design. Besonders schnell und günstig bekommen Sie eine große Auswahl an Designvorschlägen bei

designenlassen.de

DesignerContest.de

Die richtigen Informationen auf Ihrer Visitenkarte

Ihr Unternehmen mit dem Logo sollte unverkennbar auf der Visitenkarte zu erkennen sein. Daneben ist Ihr Name und Ihre Funktion (Wer ist das? Was macht er/sie?) das zweitwichtigste Element. Diese beiden Informationen sollten sofort und schnell erfassbar sein.

Die Kontaktdetails treten in den Hintergrund, sollten aber vollständig und gut lesbar formatiert sein.

Diese Informationen sollten auf der Visitenkarte stehen:

  • Unternehmen/Logo
  • Position im Unternehmen oder Angebot (z.B. Beratung)
  • Postanschrift
  • Telefon
  • Fax (wenn vorhanden)
  • Handy
  • E-Mail Kontakt
  • Website

Zusätzlich können Sie je nach Branche noch Öffnungszeiten, Ihren Twitter-Account oder Ihren Skype-Kontakt ergänzen. Ob das sinnvoll ist, müssen Sie selbst entscheiden. Die klassische Kontaktaufnahme wird meist per Telefon statt finden.

Lesen Sie auch den Beitrag: Logo erstellen lassen – professionell und günstig