Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2008 steht fest


Die Jury des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises hat die Finalisten aus 80 eingesendeten Bewerbungen gewählt. Der Gewinner wird im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben. „Wirtschaft verstehen“ heißt das Motto des diesjährigen Preises. Innovative Themensetzung und neue Blickwinkel sowie Verständlichkeit und Lesbarkeit sind die Kriterien für die Auswahl der Jury.

Handelsblatt, Booz & Company und der Frankfurter Buchmesse haben den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis ins Leben gerufen. Dotiert ist der Preis mit 10.000 Euro, gestiftet von Booz & Company.

Das Handelsblatt stellt ab dieser Woche jeden Freitag einen Titel auf seiner Literaturseite vor.

Die Nominierten Bücher auf einen Blick

Nils Bickhoff:
Quintessenz des strategischen Managements
Springer, Heidelberg 2008,
136 Seiten, 24,95 Euro

Gunter Dueck:
Abschied vom Homo Oeconomicus – Warum wir eine neue ökonomische Vernunft brauchen
Eichborn, Frankfurt 2008,
256 Seiten, 22,95 Euro

Peer Ederer et al:
Geschäftsplan Deutschland
Schäffer Poeschl, Stuttgart 2008
276 Seiten, 24,95 Euro

Holm Friebe, Thomas Ramge:
Marke Eigenbau – Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduktion
Campus, Frankfurt 2008,
288 Seiten, 19,90 Euro

Wolfgang Münchau:
Vorbeben
Hanser, München 2008,
240 Seiten, 21,90 Euro

Winand von Petersdorff-Campen:
Das Geld reicht nie
FAZ Buch, Frankfurt 2007,
175 Seiten, 19,90 Euro

Alexander Rahr:
Russland gibt Gas
Die Rückkehr einer Weltmacht
Hanser, München 2008.
280 Seiten, 19,90 Euro

Harald Schumann, Christiane Grefe:
Der globale Countdown. Gerechtigkeit oder Selbstzerstörung – Die Zukunft der  Globalisierung
Kiepenheuer+Witsch, Köln 2008
464 Seiten, 19,95 Euro

Frank Sieren:
Der China-Schock
Econ, Berlin 2008,
432 Seiten, 19,90 Euro

Peter Unfried:
Öko – Al Gore, der neue Kühlschrank und ich
DuMont, Köln 2008,
239 Seiten, 14,90 Euro

Mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2007 wollen die drei Partner deutschsprachige Wirtschaftsliteratur fördern und die Bedeutung von Büchern bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge hervorheben. Den Vorsitz der Jury hat der Chefredakteur des Handelsblattes Bernd Ziesemer.

Weitere Information gibt es auf der Website zum Preis: www.deutscher-wirtschaftsbuchpreis.de