Zeiterfassung mit mite


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Zeiterfassung ist wohl eines der wichtigsten Aufgaben in einem Projekt oder für Freiberufler. Die Daten sind Grundlage für den aktuellen Projektstatus, künftige Kalkulationen und nicht zuletzt für die Abrechnung. Neben Beharrlichkeit und Disziplin bei der Pflege, ist vor allem das richtige Werkzeug entscheidend. Seit längerem benutze ich für die Zeiterfassung mite, ein cleveres webbasiertes Tool mit vielen Möglichkeiten zur Auswertung und Zugängen für jeden Projektbeteiligten.

Mit ein wenig Kreativität und Phantasie lässt sich auch in Exel die eine oder andere Lösung zur Erfassung von Projektzeiten finden. Wenn es dann an die Auswertung geht, wird es schon etwas schwieriger. Welcher Mitarbeiter hat wie lange an welchem Aufgabenbereich verbracht und wie viel Zeit bleibt noch im Budget?

Mit mite alles kein Problem. Jeder Mitarbeiter erhält einen eigenen Zugang und ist für die Eingabe seiner Daten verantwortlich.

Wie funktioniert mite?

Die Bedienung von mite ist eigentlich selbsterklärend. Zuerst legt man einen Kunden an, diesem weist man Projekte zu. Den Projekten kann man dann einzelne Aufgaben zuordnen. Das war schon der schwierigste Teil.

Nun noch schnell die Zugänge für die Mitarbeiter anlegen. Fertig.

Jetzt muss nur noch fleißig gearbeitet werden. Die Zeiten sollten am Besten täglich zu Arbeitsschluss eingetragen werden. Diesbezüglich muss man sich einfach disziplinieren. Denn je genauer die Erfassung, umso aussagekräftiger ist natürlich die Auswertung. Der ganze Aufwand kann von einem einzigen Mitarbeiter zunichte gemacht werden, wenn hier und da geschlampt wird.

Die Reports können übersichtlich nach Projekten ausgewertet werden. Sehr hilfreich ist die Filterfunktion. Hierfür stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Kunde
  • Projekt
  • Aufgabe
  • Benutzer
  • Weiterberechnung
  • Zeitraum
  • Bemerkungen

Die Daten lassen sich für Exel exportieren und eine Schnittstelle (API) lässt sich als Beta Version nutzen.

Was kostet mite?

Im Moment befindet sich mite in einer Umstellungsphase zur Kostenpflichtigkeit. Die Registrierung bleibt vorerst kostenlos. 30 Tage lang kann getestet und probiert werden was das Zeug hält.. Erst nach Ablauf der Probephase werden für jeden Benutzer monatlich 5 € fällig, maximal jedoch 50 €. Die Anzahl der Benutzer ist nicht eingeschränkt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Fazit

Insgesamt ist mite ein einfaches, leicht zu bedienendes und übersichtliches Tool zur Zeiterfassung kleinerer Projekte und für Freelancer. Der Preis ist durchaus gerechtfertigt und der Nutzen im Verhältnis zum Aufwand spricht für sich. Einfacher kann Zeiterfassung und Auswertung kaum sein.

www.bemite.de





Kommentare


  • 31. July 2012 | 12:10

    Bei uns in der ARbeit wurde mite vor ca. 2 Jahren eingeführt. Super ist die Stoppuhr-Funktion, mit der man sehr praktisch die Zeiten zu einzelnen Tätigkeiten erfassen kann. Wie haben wir das nur vor mite gemacht? kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen.